Columban Apotheke Mag. Trauner KG

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20.1.2020

Besser schlafen

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden.

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Bild von Claudio_Scott auf Pixabay 

Für besseren Schlaf empfiehlt es sich, erst einmal den Schlafraum auf mögliche Störfaktoren zu untersuchen. Hitze, Kälte und Lärm können einen angenehmen Schlaf stören. Aber auch, wenn wir innerlich aufgewühlt sind, abends noch koffeinhaltige Getränke zu uns nehmen oder zu Genussmitteln wie Alkohol greifen, kann unser Schlaf sabotiert werden. Nicht zu unterschätzen ist auch der mögliche Einfluss von Medikamenten (z.B. Blutdrucksenker, Antidepressiva, Schilddrüsenhormone, etc.).

Es gibt eine ganze Reihe an Heilpflanzen, die den Schlaf verbessern können. Dazu zählen zum Beispiel die Passionsblume, Baldrian, Hopfen, Lavendel, Hanf und Melisse. In der Apotheke sind eine Reihe an pflanzlichen Präparaten und Teemischungen erhältlich, lassen Sie sich am besten vor Ort beraten. Gut zu wissen: Die Kraft der Pflanzen entfaltet sich nicht sofort. Meist dauert es zwei bis vier Wochen, bis die Wirkung eintritt.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

10.1.2020

Heilpflanzenwissen: Die Goldrute

Zur Durchspülung bei Harnwegsinfekten

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Bild von Hans Benn auf Pixabay 

Die Goldrute überzeugt besonders bei Blasen- und Nierenleiden, da sie harntreibend, entzündungshemmend, schmerzstillend und leicht krampflösend wirkt. Auch bei der Behandlung der Reizblase, zur Vorbeugung von Harnsteinen oder nach einer Harnsteinzertrümmerung kann diese Heilpflanze unterstützend eingenommen werden. Goldrute findet sich zudem auch in pharmazeutischen Zubereitungen gegen rheumatische Schmerzen.

Für die Zubereitung eines Tees werden zwei- bis viermal täglich je 1 Esslöffel (3 g) des getrockneten Krauts pro Tasse verwendet. Alternativ zum Tee sind auch spezielle Extrakte in der Apotheke erhältlich.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

 

16/12/2019

Rauchfrei: So schaffen Sie es!

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Bild von Martin Büdenbender auf Pixabay 

Die verschiedenen Möglichkeiten zur Raucher-Entwöhnung.

Mit dem Rauchen aufzuhören lohnt sich: Bereits nach zwei bis drei Wochen verbessert sich die Durchblutung und die Lungenkapazität ist um bis zu 30 Prozent höher.

Aber wie, fragen sich viele.

Schließlich handelt es sich um eine Sucht. Eine Möglichkeit ist der Einsatz von Nikotinersatzpräparaten. Sie erleichtern die Tabakentwöhnung, indem sie Nikotin abgeben und so Entzugserscheinungen lindern. Nach wenigen Wochen bleiben die meisten Menschen dann ganz ohne Hilfsmittel rauchfrei. Je nach dem Grad der Abhängigkeit eignen sich unterschiedliche Produkte:

  • Nikotinpflaster wirken länger und eignen sich für jene, die bisher zehn bis 40 Zigaretten pro Tag geraucht haben.
  • Bei einer leichten bis mittelstarken Abhängigkeit (maximal 15 Zigaretten pro Tag) sind Nikotinkaugummis eine gute Wahl. Durch das Kauen wird Nikotin freigesetzt, das schnell vom Körper aufgenommen wird.
  • Nikotinnasensprays sind für starke Raucher gedacht, die täglich mehr als 30 Zigaretten rauchen.

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9/12/2019

Weihrauch als Heilpflanze

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Bild von xbqs42 auf Pixabay 

Hilft bei Schmerzen und Entzündungen

Mit Weihrauch verbindet man meistens kirchliche Messfeiern oder die Heiligen Drei Könige. Diese Heilpflanze besitzt aber auch in der Heilkunde, vor allem in der ayurvedischen Medizin Indiens, eine Jahrtausende alte Geschichte. Dort ist Weihrauch besonders als entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Mittel bekannt. Mittlerweile sprechen ihm auch Studien gute Wirkungen bei verschiedenen Erkrankungen zu, wie bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Asthma bronchiale.

Weihrauchpräparate gelten als gut verträglich. Empfehlenswert sind Tabletten und Kapseln mit Weihrauchextrakt. Der Vorteil ist, dass die Zutaten geprüft sind und einen gleichbleibenden Wirkstoffgehalt aufweisen.

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2/12/2019

So pflegen Sie trockene Haut

Bei kalten Temperaturen steht unsere Haut unter großer Belastung.

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Bild von Pexels auf Pixabay 

Im Winter leidet unsere Haut unter den ständigen Temperaturschwankungen: Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen, um die Wärme zu bewahren. Dadurch wird die Haut aber schlechter durchblutet. Drinnen im Warmen trocknet die Heizungsluft unsere Haut aus.

Um die Haut während dieser Zeit bestmöglich zu pflegen, haben wir ein paar Tipps für Sie:

  • Duschen Sie kurz und lauwarm und verwenden Sie Duschöle oder Cremeduschen. Baden trocknet die Haut eher noch mehr aus.
  • Kälteschutzcremes schützen die Haut vor Austrocknung. Verzichten Sie auf wässrige Cremes und greifen Sie lieber zu jenen mit mehr Fett.
  • Cremen Sie Ihren Körper am Abend ein. Zu dieser Zeit nimmt die Haut Pflegestoffe am besten auf.
  • Auch die Lippen brauchen Pflege. Sehr gut eignen sich zum Beispiel Lippenpflegestifte mit Bienenwachs.

    Mehr zum Thema Winter-Hautpflege erfahren Sie hier.

Ätherisches Öl Eucalyptus

Durchatmen dank Eukalyptus

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Bild von Adam Clay auf Pixabay 

Diese Heilpflanze ist bei Erkältungen ideal.

Das ätherische Öl der Eukalyptusblätter wirkt entzündungshemmend, schleimlösend, bronchienerweiternd, antiviral und antibakteriell. Deshalb ist die Heilpflanze besonders bei Erkältungskrankheiten beliebt. Man kann Eukalyptus auf unterschiedliche Arten einsetzen: Als Tee, als Inhalation, als Brustbalsam oder als Zusatz im Bad.

Für eine Tasse Tee nimmt man 2 Gramm der getrockneten Blätter. Zur Inhalation geben Sie acht Tropfen des ätherischen Öls in kochendes Wasser und für ein Erkältungsbad sind 5 Gramm des ätherischen Öls für ein Vollbad ausreichend.

Für Säuglinge und Kleinkinder ist Eukalyptus aber tabu. Bei den Jüngsten kann es nämlich zu einem Atemstillstand (Kratschmer-Reflex) führen.

Noch mehr zur Heilpflanze Eukalyptus erfahren Sie hier oder fragen sie unsere Aromaexpertin Cornelia Fuchs Zengerle.

Vitamin D???

Haben Sie genug Sonnenvitamin?

Vitamin D wird vom menschlichen Körper durch Sonnenlicht gebildet.

Wenn die Tage im Herbst und Winter kürzer werden, wird auch die Sonneneinstrahlung schwächer. Da unser Körper Vitamin D aber hauptsächlich mit der Hilfe des Sonnenlichts bildet, kann ein Mangel entstehen. Einen kleinen Teil kann man über die Nahrung abdecken. Vitamin D ist zum Beispiel in Eiern, Butter und fettem Fisch wie Lachs enthalten. Da das kaum ausreicht, kann Vitamin D auch in Form von Präparaten aus der Apotheke zugeführt werden.

Mögliche Mangelerscheinungen sind zum Beispiel Müdigkeit oder ein Schwächegefühl, aber auch Kopfschmerzen, Haarausfall oder eine erhöhte Infektanfälligkeit. Bei Verdacht auf einen Mangel sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber. Ob Sie unter einem Vitamin-D-Mangel leiden, kann Ihr Arzt über ein Blutbild feststellen.

Mehr zu den Risikogruppen einer Vitamin-D-Unterversorgung lesen Sie hier.