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2/12/2019

So pflegen Sie trockene Haut

Bei kalten Temperaturen steht unsere Haut unter großer Belastung.

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Bild von Pexels auf Pixabay 

Im Winter leidet unsere Haut unter den ständigen Temperaturschwankungen: Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen, um die Wärme zu bewahren. Dadurch wird die Haut aber schlechter durchblutet. Drinnen im Warmen trocknet die Heizungsluft unsere Haut aus.

Um die Haut während dieser Zeit bestmöglich zu pflegen, haben wir ein paar Tipps für Sie:

  • Duschen Sie kurz und lauwarm und verwenden Sie Duschöle oder Cremeduschen. Baden trocknet die Haut eher noch mehr aus.
  • Kälteschutzcremes schützen die Haut vor Austrocknung. Verzichten Sie auf wässrige Cremes und greifen Sie lieber zu jenen mit mehr Fett.
  • Cremen Sie Ihren Körper am Abend ein. Zu dieser Zeit nimmt die Haut Pflegestoffe am besten auf.
  • Auch die Lippen brauchen Pflege. Sehr gut eignen sich zum Beispiel Lippenpflegestifte mit Bienenwachs.

    Mehr zum Thema Winter-Hautpflege erfahren Sie hier.

Ätherisches Öl Eucalyptus

Durchatmen dank Eukalyptus

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Bild von Adam Clay auf Pixabay 

Diese Heilpflanze ist bei Erkältungen ideal.

Das ätherische Öl der Eukalyptusblätter wirkt entzündungshemmend, schleimlösend, bronchienerweiternd, antiviral und antibakteriell. Deshalb ist die Heilpflanze besonders bei Erkältungskrankheiten beliebt. Man kann Eukalyptus auf unterschiedliche Arten einsetzen: Als Tee, als Inhalation, als Brustbalsam oder als Zusatz im Bad.

Für eine Tasse Tee nimmt man 2 Gramm der getrockneten Blätter. Zur Inhalation geben Sie acht Tropfen des ätherischen Öls in kochendes Wasser und für ein Erkältungsbad sind 5 Gramm des ätherischen Öls für ein Vollbad ausreichend.

Für Säuglinge und Kleinkinder ist Eukalyptus aber tabu. Bei den Jüngsten kann es nämlich zu einem Atemstillstand (Kratschmer-Reflex) führen.

Noch mehr zur Heilpflanze Eukalyptus erfahren Sie hier oder fragen sie unsere Aromaexpertin Cornelia Fuchs Zengerle.

Vitamin D???

Haben Sie genug Sonnenvitamin?

Vitamin D wird vom menschlichen Körper durch Sonnenlicht gebildet.

Wenn die Tage im Herbst und Winter kürzer werden, wird auch die Sonneneinstrahlung schwächer. Da unser Körper Vitamin D aber hauptsächlich mit der Hilfe des Sonnenlichts bildet, kann ein Mangel entstehen. Einen kleinen Teil kann man über die Nahrung abdecken. Vitamin D ist zum Beispiel in Eiern, Butter und fettem Fisch wie Lachs enthalten. Da das kaum ausreicht, kann Vitamin D auch in Form von Präparaten aus der Apotheke zugeführt werden.

Mögliche Mangelerscheinungen sind zum Beispiel Müdigkeit oder ein Schwächegefühl, aber auch Kopfschmerzen, Haarausfall oder eine erhöhte Infektanfälligkeit. Bei Verdacht auf einen Mangel sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber. Ob Sie unter einem Vitamin-D-Mangel leiden, kann Ihr Arzt über ein Blutbild feststellen.

Mehr zu den Risikogruppen einer Vitamin-D-Unterversorgung lesen Sie hier.

Tipps zum Blutdruckmessen

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Bild von Adriano Gadini auf Pixabay

Tipps zum Blutdruckmessen

Der ideale Blutdruckwert liegt für einen Erwachsenen bei 120/80 mmHG.

Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, kann auf Dauer unter anderem zu einem Herzinfarkt oder zu Nierenversagen führen. Symptome von Hypertonie können zum Beispiel Schwindel, Kopfschmerzen oder Herzklopfen sein. Da diese Symptome aber in der Regel erst spät auftreten, kann sich eine regelmäßige Blutdruckmessung bezahlt machen.

Tipps zur Messung:
– Messen Sie stets zur selben Zeit. Der Blutdruck schwankt nämlich im Laufe des Tages.
– Notieren Sie sich die Ergebnisse für einen besseren Überblick.
– Messen Sie immer, bevor Sie Blutdrucksenker einnehmen.
– Trinken Sie mindestens 30 Minuten vor der Messung keinen Kaffee, Tee, Alkohol und rauchen Sie nicht.
– Messen Sie in Ruhe und im Sitzen. Schlagen Sie die Beine nicht übereinander und sprechen Sie nicht während der Messung.
– Lassen Sie sich die verschiedenen Geräte zur Blutdruckmessung in Ihrer Apotheke zeigen und erklären.

Noch mehr zum Thema lesen Sie hier oder fragen in Ihrer Apotheke nach.

Medikamentenengpass???

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Da es die Medikamentenengpässe, auf den Top Header bei vol.at geschafft haben, gebe ich gerne meinen Komentar dazu ab, da es mittlerweile Usus ist mit Nichtlieferfähigkeiten umzugehen, zu telefoieren, zu organisieren….

AKTUELL: Gerade vor 3 Minuten hatte ich ein Rezept für Vaginalzäpfchen bei Pilz – verschrieben waren Betaisodonna Supp – gibt es nicht mehr, weil Produktion eingestellt.
Mit dem gleichen Wirkstoff gibt es nix.
1. Ersatzmittel wären Candibene Supp – letzte Lieferung im Jänner 2019, seit damals nicht mehr lieferbar weder zu 100mg noch zu 200mg.
2. Ersatzmittel Canesten 0,1g zu 6 Stück – gibt es nicht mehr – Produktion eingestellt.
Ersatz wäre Canesten 0,5g 1 St ist aber für Patienten nicht geeignet.
Schlußendlich als Lösung mit Arzt Fluomycin Vag. Tbl gefunden.

Die ist nur ein Beispiel von sehr sehr vielen. In diesem Fall keine lebensbedrohende Erkrankung, etwas was man handeln kann. Aber es gibt auch andere Beispiele wo ich auch schon mal nach Feldkirch in die  Krankenhausapotheke gefahren bin um ein Arzneimittel auszuleihen, weil die Bestellung 1-2 Wochen dauerte.

 

Jedoch nun einmal zu obigen Artikel der Lieferungfähigkeiten bzw. Engpässe, die es anscheinend gar nicht wirklich gibt – und dennoch sind sie da – tagtäglich mehrmals. Oft kann es unkompliziert durch ein anderes Generikum (wirkstoffidentes Präparat) ausgetauscht, weil z.B. 20 Firmen die gleiche Tablette (Simvastatin, Atorvastatin,…) produzieren.

 

Die Thematik

ist leider sehr komplex und tatsächlich vorhanden. Tagtäglich werden Medikamenten nachtelefoniert, organisiert um etwas zu bekommen. Nun zu den Gründen warum etwas nicht lieferbar ist und die man ausbessern könnte wenn man wollte (nicht durch Österreich, sondern durch Europa)
1. Es wird der Wirkstoff mittlerweile nur noch in 1-2 Firmen produziert/synthetisiert, oftmals in China oder Indien – wenn da was falsch läuft (siehe Verunreinigung Valsartan) dann ist für 6-12 Monate nix lieferbar. Diese Lange Zeit erklärt sich daraus, dass 1. der Wirkstoff neu synthetisiert, geprüft, freigegeben, verarbeitet, geprüft, Tabletten produziert und wieder freigegeben werden muss. Dazu kommen noch logistischen Herausforderungen, die alles verlangsamen.
Die Lösung wäre, dass Pharmafirmen, die nachweislich selbst synthetisieren (und das in Europa z.B. Generikahersteller KRKA aus Slowenien), also den Wirkstoff selbst herstellen und daraus dann die Tablette oder das Arzneimittel machen, am Markt bevorzugt werden oder ganz extrem nur noch solche auf den Europäischen Markt vertrieben werden dürfen. Dies würde die Flut der Generika eindämmen, da Generikafirmen teilweise nur Postkastenfirmen sind, die bei anderen produzieren lassen.
2. Österreich ist ein kleines Land und in der globalen Verteilung extrem uninteressant, deshalb werden größere Märkte zuerst beliefert (z.B. Lieferte Bayer im Herbst 2018 Aspirin complex zuerst nach Deutschland, Frankreich,.. und Österreich wurde erst Anfang 2019 beliefert).
3. Österreich ist Arzneimittel betreffend ein Billigland, somit sind Hersteller mehr daran interessiert z.B. nach Deutschland oder sonst wohin zu liefern (Unterschiede im Einkauf über 100%). Der Unterschied zu den USA ist noch extremer. Beispiel Epipen als Notfallmedikament bei Bienen bzw. Wespenstichen kostet in Österreich 62,85€ in den USA kostet derselbe Pen über 600$ !!!!
Lösung würde darin bestehen, dass es einen Europaeinheitlichen Preis gibt.
4. Da 3. Österreich ein Billigland ist versuchen einige Systempartner Gewinn daraus zu schlagen und exportieren Medikamente ins teurere Ausland (ca 20-50% des Gewinns des Großhandels ist auf Exporte zurückzuführen).
Die Lösung wurde schon in Punkt 3 beschrieben.
5. Oft würde es das Medikament geben, ist aber von der Behörde noch nicht freigegeben. In diesen Fällen besteht eklatanter Handlungsbedarf, dass Kontrollen schneller durchgeführt werden müssen.
6. Kontingente – viele Arzneimittel sind kontingentiert. Das heist nur eine bestimmte Menge Packungen werden nach Österreich geliefert (irgendwie durch die Herstellerfirma kalkuliert – jedoch nicht ausreichend). So muss ich z.B. Paracodin Tropfen (Hustenmittel – wird v.a. im Winter gebraucht) im Sommer einkaufen und die Lager bis August füllen, da ich im Herbst nichts mehr oder zu wenig bekomme um meine Patienten vollständig im winter versorgen zu können.

 

Während ich diesen Artikel geschrieben habe, habe ich 4 Arzneimittel gegen ein anderes austauschen müssen und 2 mal direkt mit dem Arzt bzw. Krankenhaus telefonieren da etwas nicht eindeutig verordnet wurde oder nicht direkt ersetzt werden konnte.

 

 

 

Qualität hat Ihren Wert

Für Alle die sich fragen warum Nahrungsergänzungsmittel scheinbar gleich sind und dennoch verschiedene Preise haben, hier ein Video das die Unterschiede aufdeckt…

Weihnachtsfeier 2018

Weihnachtsfeier 2018

Nachdem wir das ganze Jahr fleißig waren, Anfang Dezember die jährliche Inventur hinter uns gebracht haben, letzten Mittwoch der Adventkranz in Flammen aufging und Weihnachten auch vor der Türe steht, war es Zeit für eine lustige, fröhliche und besondere Weihnachtsfeier.

Dinner und Casino in Bregenz war angesagt. Nach feinen Weinen und einem wunderbaren Weihnachtsmenü ging es an die Spieltische von Roulette, Poker und Black Jack um das Glück zu testen.

Mal gewinnt man und mal verliert man – das wird wohl die Erkenntnis des Abends sein.