Columban Apotheke Mag. Trauner KG

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Archiv des Autors: erictrauner

30.03.20

Hörverlust vorbeugen

Unser Gehör wird etwa ab dem 40. Lebensjahr zunehmend schlechter.

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Bild von Pexels auf Pixabay 

Altersschwerhörigkeit ist weit verbreitet: Rund 40 Prozent der über 65-Jährigen sind betroffen. Und auch Jüngere können unter Problemen mit dem Gehör leiden – unter anderem aufgrund von Krankheiten wie Diabetes, Mittelohrentzündungen oder schädlichen Faktoren wie Lärm.

Tipps zur Prävention:

  • Schützen Sie Ihre Ohren vor Lärm.
  • Hören Sie keine laute Musik.
  • Verwenden Sie Wattestäbchen nie im Innenohr.
  • Gehen Sie zum Arzt, wenn Sie eine Verschlechterung des Hörvermögens bemerken.
  • Schützen Sie Ihre Ohren bei Kälte und Wind mit einer Mütze oder einem Stirnband.

    Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

20.03.20

Hygiene-Maßnahmen bei Krätze

Neben der Therapie sind Hygiene-Maßnahmen besonders wichtig.

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Bild von Anastasia Gepp auf Pixabay 

Krätze, auch „Scabies“ oder „Skabies“ genannt, ist eine Hauterkrankung, die durch die Krätzmilbe verursacht wird. Die Ansteckung erfolgt über längeren Körperkontakt; aber nicht allein durch Händeschütteln oder kurze Berührungen. Betroffene leiden unter starkem Juckreiz und brennender Haut. Neben einer geeigneten Therapie mit Salben oder Medikamenten sind Hygiene-Maßnahmen wichtig, um die Krankheit loszuwerden:

  • Kleidung, Bettwäsche und Handtücher sollten bei mindestens 60 Grad gewaschen werden.
  • Alle Sachen, die nicht gewaschen werden können (etwa Schuhe oder Kuscheltiere), sollten mindestens vier Tage lang in einem Plastiksack an einem warmen und trockenen Ort verstaut werden.
  • Saugen Sie Polstermöbel, Sofas und Kissen mit dem Staubsauger ab und lassen Sie sie 48 Stunden lang unbenutzt.

    Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

16.03.2020

Corona – wir sind für Euch da!

 

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Wir bitten Euch liebe Kunden und Patienten das obige zu beherzigen um das Infektionsrisiko zu minimieren.


Als Apotheker und PKA stehen wir Euch sozusagen Aug in Aug gegenüber – getrennt durch die Tara (das Verkaufspult).

Dieser Abstand von 1-1,5Meter sollte ausreichen um eine Infektion zu vermeiden.
Wenn wir natürlich weil´s in der Nase kitzelt oder im Rachen kratzt plötzlich einem Nies- oder Hustenanfall gegenüberstehen, dann fliegen die Bakterien und Viren uns direkt ins Gesicht. In so einem Fall bitte schnell wegdrehen, Hand vorhalten, Taschtuch verwenden,… leider lässt sich es nicht immer vermeiden und wir sind auch nur Menschen und können genauso wie Ihr erkranken.
Deshalb werden wir ab Montag 16.3. im Doppelschichtsystem arbeiten.
Das bedeutet dass es 2 voneinander unabhängige Teams geben wird, die total getrennt von einander entweder am Vormittag oder am Nachmittag arbeiten werden.
Falls sich nun doch ein Mitarbeiter, was wir nicht hoffen, infiziert, dann muss das ganze Team in Quarantäne und das andere kann(muss) weiterarbeiten.
Natürlich bedeutet dies auch, dass wir nicht mit 100% Teamstärke arbeiten sondern nur mit jeweils 50%, deshalb bitten wir um Ihre Geduld wenns mal bisi länger geht.
Zusätzlich werden in der Mittagspause die Oberflächen desinfiziert, sodass das 2. Team am Nachmittag nicht durch etwaige Kontaminationen vom Vormittag infiziert wird.
Wir hoffen diese Zeit mit Euch gut zu überstehen
Mag pharm Eric Trauner mit seinem suuuuper Team!

10.03.20

Heilpflanzenwissen: Thymian

Befreit die Atemwege

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Bild von silviarita auf Pixabay 

Echter Thymian wirkt nachweislich schleim- und auswurffördernd, antimikrobiell und krampflösend. Das liegt vor allem an den ätherischen Ölen der Heilpflanze mit den Hauptbestandteilen Thymol und Carvacrol. Thymian eignet sich besonders bei erkältungsbedingtem produktivem Husten und Bronchitis. Als Mundspülung kann er auch bei Zahnfleischentzündungen und bei Mundgeruch verwendet werden.

Für eine Tasse Tee verwendet man zwei Teelöffel des getrockneten Krauts. Empfohlen werden zwei bis drei Tassen täglich. In der Apotheke sind geeignete Produkte für Inhalationen, Erkältungsbäder und mehr erhältlich.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

29.02.20

Die Heilpflanze Ingwer

Hilft bei Erkältungen, Verdauungsbeschwerden und bei Reiseübelkeit.

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Bild von siala auf Pixabay 

Ingwer ist nicht nur als anregendes Gewürz bekannt, sondern auch ein vielseitiges Heilmittel. Die enthaltenen Scharfstoffe (die Gingerole) regen die Verdauung und den Appetit an. Dabei wirken sie gleichzeitig krampflösend.

Die Heilpflanze leistet aber auch gute Dienste bei Reiseübelkeit. Wenn Sie bereits wissen, dass Sie gelegentlich darunter leiden, können Sie sich direkt Kapseln aus der Apotheke besorgen. Der Vorteil ist, dass hier ein gleichbleibender Gehalt an getrockneter Wurzel enthalten ist.

Im asiatischen Raum wird Ingwer zudem bei Erkältungskrankheiten eingesetzt. Die Wurzel ist nämlich leicht entzündungshemmend und fiebersenkend. Als Tee kann 1 Gramm Ingwer pro Tasse zwei- bis dreimal täglich getrunken werden.

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20.02.20

Erste Hilfe bei Heiserkeit

Wenn die Stimme versagt, ist das sehr unangenehm – nicht nur im Fasching!

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Bild von Andrzej Rembowski auf Pixabay 

Heiserkeit kann viele Gründe haben – eine banale Erkältung, eine Überlastung des Stimmapparats, schleimhautreizende Stoffe am Arbeitsplatz oder bestimmte Medikamente sind nur einige mögliche Ursachen. Aber egal, wo die Heiserkeit herkommt, das oberste Gebot lautet „Schweigen ist Gold“. Wenn sich Sprechen wirklich nicht vermeiden lässt, dann bitte mit normaler Lautstärke, weil Flüstern die Stimme noch mehr anstrengt.

Apotheker-Tipp: Salztabletten aus natürlichem Quellsalz entziehen der geschwollenen Schleimhaut Wasser und wirken dadurch abschwellend, wodurch die Stimmbänder wieder schwingen können. Hier kommen vor allem Produkte mit Salbei, Spitzwegerich, Eibisch oder Glyzerin zum Einsatz.

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10.02.20

Lagern Sie Ihre Arzneimittel richtig?

Pillen, Salben & Co. – Das ist bei der Lagerung und Entsorgung zu beachten:

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Bild von congerdesign auf Pixabay 

Es gibt so einiges, das bei der Lagerung und Entsorgung von Arzneimitteln beachtet werden sollte. Hier einige Experten-Tipps:

  • Bewahren Sie Medikamente immer in der Originalverpackung auf. Diese schützt sie vor Licht und enthält alle wichtigen Infos zur Einnahme.
  • Das Bad und die Küche sind für die Lagerung von Medikamenten eher ungeeignet. Besser: ein kühler, trockener Raum ohne direktes Sonnenlicht.
  • Prüfen Sie regelmäßig die Haltbarkeit und den Zustand. Mögliche Anzeichen für eine Beeinträchtigung sind Verfärbungen und Risse bei Tabletten, die Ausflockung bzw. Trübung bei Säften oder Verfärbungen bei Zäpfchen, Salben, Gelen und Cremes.
  • Werfen Sie alte Medikamente nicht weg, sondern geben Sie sie in der Apotheke ab. Dort werden sie fachgerecht und umweltschonend entsorgt.

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30.1.2020

Für ein gutes Raumklima

Zu warme oder zu kalte Räume können bewirken, dass wir uns nicht wohlfühlen.

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Bild von Kari Shea auf Pixabay 

Wenn wir im Winter ohne richtigen Grund unter Gereiztheit, Unruhe oder Kopfschmerzen leiden, kann das mit dem Raumklima zusammenhängen. Zu einem guten Raumklima gehört die richtige Temperatur, das sind 20 bis 22° C. Außerdem ist sauerstoffreiche Raumluft und eine gute Luftfeuchtigkeit (50 bis 60 %) wichtig.

Mit reichlichem Lüften am Morgen schafft man schon einmal eine gute Basis. Zimmerpflanzen sehen nicht nur dekorativ aus, sie verbessern auch das Raumklima. Warum? Weil sie Schadstoffe aus der Luft filtern, für Luftfeuchtigkeit sorgen und Sauerstoff produzieren. Zimmerbrunnen filtern Hausstaub aus der Luft. Man sollte sie aber regelmäßig reinigen, damit sich keine Keime ansiedeln.

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28.01.20

Fang das Licht…

Ist wohl leichter gesagt als getan. Heut hats mal Egg erwischt und wir haben gut 20 Minuten keinen Strom gehabt – nein nicht nur die Apotheke – ganz Egg Zentrum war dunkel.

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Aber unsere Notbeleuchtung hat funktioniert!

20.1.2020

Besser schlafen

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden.

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Bild von Claudio_Scott auf Pixabay 

Für besseren Schlaf empfiehlt es sich, erst einmal den Schlafraum auf mögliche Störfaktoren zu untersuchen. Hitze, Kälte und Lärm können einen angenehmen Schlaf stören. Aber auch, wenn wir innerlich aufgewühlt sind, abends noch koffeinhaltige Getränke zu uns nehmen oder zu Genussmitteln wie Alkohol greifen, kann unser Schlaf sabotiert werden. Nicht zu unterschätzen ist auch der mögliche Einfluss von Medikamenten (z.B. Blutdrucksenker, Antidepressiva, Schilddrüsenhormone, etc.).

Es gibt eine ganze Reihe an Heilpflanzen, die den Schlaf verbessern können. Dazu zählen zum Beispiel die Passionsblume, Baldrian, Hopfen, Lavendel, Hanf und Melisse. In der Apotheke sind eine Reihe an pflanzlichen Präparaten und Teemischungen erhältlich, lassen Sie sich am besten vor Ort beraten. Gut zu wissen: Die Kraft der Pflanzen entfaltet sich nicht sofort. Meist dauert es zwei bis vier Wochen, bis die Wirkung eintritt.

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